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Beihilfe – wir helfen Ihnen gerne!

Josef Mayer Beihilfe Aktuell

Josef Mayer Beihilfe Aktuell

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Weiterführendes Wissen, Informationen zu allen Fragen der Gesundheitsversorgung in der Beihilfe, in der freien Heilfürsorge und für Studierende finden Sie unten und auf den anderen Seiten.

 

Die Beihilfe ist ein eigenständiges Krankenfürsorgesystem, welches die Eigenvorsorge des Beamten ergänzt. Der Dienstherr beteiligt sich an den tatsächlich entstandenen Krankheitskosten seiner Beamten im Rahmen der Fürsorgepflicht.

Eine allgemeine Einführung hier bei Wikipedia Beamtenrecht.

Grundlagen hierfür sind die Bundes-Beihilfeverordnung (BBhV) und die länderspezifischen Beihilfeverordnungen.

Der Beamte erhält also nicht wie ein Arbeitnehmer einen Zuschuss zum monatlichen Krankenversicherungsbeitrag, sondern bekommt einen Teil der jeweiligen Krankheitskosten als Beihilfe erstattet.

Beihilfeberechtigt sind die Aufwendungen für:

– Krankheiten
– Rehabilitationsmaßnahmen
(ehemals Heilkuren und Sanatoriumsbehandlungen)
– Pflegebedürftigkeit
– Vorsorgeuntersuchungen
– Schutzimpfungen
– Geburtsfälle

Beihilfeberechtigte sind:
– Beamte und Richter
– Versorgungsempfänger
– Witwen, Witwer, Waisen/Halbwaisen

Berücksichtigungsfähige Angehörige sind:
– Ehegatten, eingetragene Lebenspartner (abhängig vom Einkommen)
– Kinder (unter bestimmten Voraussetzungen)

Die Höhe der Beihilfe richtet sich nach der jeweiligen Beihilfeverordnung
(Bundes- oder Landesbeihilfe).

Beihilfebemessungssatz*
– Beamte 50 %
– … mit 2 und mehr berücksichtigungsfähigen Kindern 70 %
– Berücksichtigungsfähige Ehegatten/eingetragene Lebenspartner 70 %
– Versorgungsempfänger** 70 %
– berücksichtigungsfähige Kinder 80 %

* für die Bundesländer Bremen und Hessen gelten andere Bemessungssätze
** RLP-80 %, einkommensabhängig

Heilfürsorge ist ein (unentgeltlicher) Anspruch auf Übernahme der Krankheitskosten während der aktiven Dienstzeit
durch den Dienstherrn.

Der Anspruch ist immer zeitlich begrenzt und endet
– mit Ende der Ausbildung je nach Berufsgruppe und Dienstherr
(z. B. Polizei),
– mit Versetzung in eine Position mit geringerem gesundheitlichen
Gefährdungspotenzial (z. B. in den höheren Dienst) oder
– spätestens mit Ende der aktiven Dienstzeit.

Die Leistungen aus der Heilfürsorge ähneln grundsätzlich den Leistungen aus der gesetzlichen Krankenversicherung.

Ggf. darüber hinausgehende Leistungen sind abhängig vom Dienstherrn und der Verordnung.

Heilfürsorgeberechtigt ist folgender Personenkreis:
– Polizeivollzugsbeamte bei der Bundespolizei
– Polizeivollzugsbeamte der Länder (Landesrecht beachten)
– Berufsfeuerwehr (Landesrecht beachten)

Die truppenärztliche Versorgung ist ein eigenständiges System der Heilfürsorge – ausschließlich für Soldaten der Bundeswehr. Die Leistungen aus der truppenärztlichen Versorgung werden vom Sanitätsdienst der Bundeswehr
erbracht und umfassen grundsätzlich alle medizinisch notwendigen Leistungen.

Anspruch auf truppenärztliche Versorgung hat folgender Personenkreis:
– Berufssoldaten
– Soldaten auf Zeit

Die Heilfürsorge und truppenärztliche Versorgung erstrecken sich nicht auf die berücksichtigungsfähigen Angehörigen. Diese haben einen Beihilfeanspruch, sofern sie die Voraussetzungen erfüllen.

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Beihilfe aktuell Josef Mayer
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